Auf der Schwelle – das Alte und Noch-nicht-neue
Wir befinden uns an einer Sollbruchstelle, an einer die Menschheit bewegenden Schwelle. Es fühlt sich gerade an wie ein Vakuum, was gilt nun für die Welt?
Genau richtig für die unverbindliche, von Regeln losgelöste Fasnachtszeit 🥳🥳🥳
🪐Am 14.2.26 geht Saturn erneut in Widder, das erste Zeichen im Tierkreis und das dynamischste Feuerzeichen. Saturn steht für die strukturgebende, haltende, kontrolliernde Kraft und setzt dem was nicht realistisch und nicht den irdischen Gesetzen entspricht Grenzen. Nun ist das Zeichen Widder aber impulsiv und tatkräftig. Mit Saturn in diesem Zeichen, werden wir in der Spontanität gebremst. Wir müssen uns der Konsequenzen unserer Handlungen bewusst und bereit sein Verantwortung dafür zu übernehmen. Wenn die „Arbeit“ getan ist und die Bedingungen stimmen sind mit Saturn in Widder grundlegende, solide und vielversprechende Veränderungen möglich.
In den Tagen bis dahin dann auch noch bis zum Neumond am 17.2.26 sind wir auf der Zielgeraden des Abschluss. Wir sind noch nicht fertig mit dem Loslassen und Aufräumen was vergangen ist.
Neumond am 17.2.26 wird eine ringförmige Sonnenfinsternis sein, auf 28° Wassermann, in Spannung zu Uranus in Stier. Uranus dreht ja auch nur noch bis April in Stier und wechselt dann in Zwillinge, dazu später mehr. Doch wenn Planeten in den letzten Graden stehen ist die Kraft gebündelt, dazu sind Finsternisse intensive Kräfte.
Es ist gerade eine sehr wegweisende Zeit, die Entscheidungen fallen nicht laut, doch im Stillen werden die Weichen gestellt, die sich dann später vermutlich erst Ende März uns April und in den nächsten Monaten und Jahre zeigen werden.
Wir sind den Kräften nicht ausgeliefert, wir können selber schöpfen, doch braucht es dafür stille Momente des Innehaltens und Erkennens, was sich da zeigen will, welche Fundamente für die neue Welt vorhanden sind und den Mut Neues zu wagen.